Wie man Fotografie zur persönlichen Weiterentwicklung nutzen kann – Ein neues experimentelles Format

Wir haben 2021 und stecken derzeit in der zweiten Welle der Pandemie. Corona zwingt uns erheblich Gewohntes und Bekanntes zu hinterfragen. Vor allem Unternehmer und Selbstständige sind mehr denn je gefordert sich selbst und vielleicht sogar ihr Geschäftsmodell neu zu erfinden. Da Selbstständige und Unternehmer zu meinen Kunden zählen, habe ich beschlossen selbst ein neues Format anzutesten, das persönliche Weiterentwicklung und Portraitfotografie verbindet.

Ich habe beobachtet, dass sich Shootings positiv auf das Selbstvertrauen meiner Kunden ausgewirkt haben und sie einen neuen Blickwinkel auf sich selbst gewonnen haben. Das Selbstbild wurde also positiv beeinflusst. Ein positives Selbstbild wiederum kann dazu verhelfen mehr Erfolge zu erreichen – einfach im Sinne einer Selbsterfüllenden Prophezeiung. Wir Menschen tun nämlich unterbewusst alles dafür möglichst unserem Selbstbild zu entsprechen – sowohl positiv als auch negativ. Ich hege schon lange eine Faszination für Psychologie – vielleicht habe ich mich auch deshalb für die Portraitfotografie entschieden (?) – und lese seit vielen Jahren darüber. Es war eine Idee, die mir schon lange im Hinterkopf herumschwirrte: Fotografie mit Psychologie zu verbinden. Wie kann ich Fotografie z.B. nutzen um mich als Person weiterzuentwickeln?

Die persönliche Weiterentwicklung ist gerade für Unternehmer und Selbstständige besonders wichtig, weil sich die persönliche Weiterentwicklung immer auf die unternehmerische Weiterentwicklung auswirkt. Ich finde es faszinierend, wenn sich Menschen in einer Übergangsphase zu etwas Neuem noch völlig unbekannten befinden. Genau in diesem Übergang befinden sich derzeit viele von uns. Das neue Format, welches ich derzeit anteste, soll einen Rahmen für diesen Übergang ins Neue schaffen. Es besteht aus mehreren Shootings über einen Zeitraum von einem halben Jahr bzw. einem Jahr begleitet von Gesprächen, die über Zoom stattfinden. Die Gespräche dienen dazu das Thema der Veränderung herauszuarbeiten und den eigenen Fortschritt zu reflektieren. Das, was sich im Unterbewusstsein entwickelt, machen wir wiederum in den Fotoshootings sichtbar. So ein Prozess verändert den Menschen und dies wird wiederum auf den Fotos sichtbar. Zugleich festigen die Fotos diesen Prozess und verankern ihn noch mehr in der Persönlichkeit. Es sind Räume, die dadurch geöffnet und geschaffen werden, in denen sich Veränderung und Weiterentwicklung entfalten können. Es ist wie ein Abenteuer, auf das ich mich mit der Person begebe und ich freue mich der Weggefährte auf dieser Reise sein zu dürfen. Es ist persönlich und offenbarend. Ich empfinde dies für mich als Herausforderung sowohl fotografisch wie auch menschlich. Denn auch als Fotograf befinde ich mich permanent in einem fließenden Übergang zu etwas Neuem. Stillstand würde ansonsten den Tod bedeuten. Veränderung ist Leben.

Es hat mich eine gewisse Überwindung gekostet diese Idee öffentlich zu kommunizieren. Doch ich bin froh diesen Schritt jetzt gewagt zu haben. Wenn für dich eine solche fotografische Begleitung interessant sein könnte, dann schreib mir doch gerne eine Mail an info@christopher-grigat.com. Ich freue mich von dir zu lesen.

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